“Sende mir doch bitte eine SMS wenn Du sicher gelandet bist?”
Das kurze Lebenszeichen nach einer Flugreise können Sie Ihren Freunden mit einem einfachen Trick ersparen.
Schalten Sie in Ihrem Handy einfach die Funktion “Report” oder “Sendebericht” an. Diese Einstellung sorgt dafür, dass Sie eine Rückmeldung erhalten, sobald Ihre Textnachricht beim Empfänger-Gerät angekommen ist.
Senden Sie Ihrem Freund also einfach eine SMS, wenn Sie wissen, dass er sich in der Luft befindet. Sobald er sein Handy am Ankunftsort wieder einschaltet, erhalten Sie automatisch die Rückmeldung über die SMS-Zustellung und damit die Bestätigung, dass Ihr Freund gut angekommen ist.
Zum Lesbarmachen von 2D-Codes auf dem Handy gibt es mittlerweile eine große Auswahl von Software. Auf manchen Geräten, wie dem Nokia N95 ist die Software “Barcodereader” bereits vorinstalliert und gut verwendbar.
Ich habe für Sie recherchiert und unterschiedliche weitere Software getestet, die Sie auch auf anderen Geräten installieren können. Hier ist meine Empfehlungsliste:
2D-Codes sind kleine, quadratische Bildchen, die aus einem Schwarz-Weiss-Muster bestehen und auf Plakaten oder Visitenkarten abgedruckt, größere Mengen von Text verschlüsseln können. Mit dem Handy können diese Codes fotografiert und der Inhalt gelesen werden. Sie enthalten beispielsweise:
- Links zu Websites mit weiterführenden Informationen,
- Adressdaten, wie Telefonnummer, E-Mail-Adresse etc.
- Erläuterungen oder Beschreibungen aller Art

Am weitesten verbreitet sind die sogenannten QR-Codes (Quick Response Codes), die vom japanischen Industriegiganten Denso entwickelt wurden, um Informationen auf Autoreifen zu kodieren.
Wir finden 2D-Codes in Deutschland vor allem auf den Online-Tickets der Bahn. In Japan sind diese 2D-Codes mittlerweile überall im Alltag weit verbreitet. Als ich vor einigen Jahren einen eigenen 2D-Code mit meinen Kontaktinformationen erstellen wollte, fand ich im Internet nur ein japanisch-sprachiges Programm zum Herunterladen. Die unterschiedlichen Versuche schickte ich nach Japan, wo sie von einer Freundin mit dem Handy auf Lesbarkeit geprüft wurde.
Heute hat man es leichter. Zum Beispiel bietet Kaywa, ein Handy-Software-Unternehmen aus Zürich, auf seiner Website einen Generator für 2D-Codes kostenlos an (http://qrcode.kaywa.com). Dort wählt man zuerst, ob ein Weblink, Text, eine Telefonnummer oder eine SMS verschlüsselt werden soll. Die Größe des 2D-Codes ist wählbar. Das fertige Bildchen kann man sich dann abspeichern und auf die Website setzen oder auf die Visitenkarte drucken lassen. Lesbar ist der Code schnell und unkompliziert zum Beispiel mit dem Barcode-Programm des Nokia N95.
Ein etwas anderes 2D-System verwenden verschiedene Städte und auch die Post in der Schweiz, um Plätze und Gebäude mit weiterführenden Informationen zu versehen (siehe BeeTagg).
Ein Handy speziell nach Ihren Spezifikationen und Vorgaben baut zzzPhone. Dem “Build-to-order” Konzept von Dell nachempfunden, wird das Telefon gebaut, um genau Ihrem Bedarf und Lebensstil zu entsprechen. Die verwendeten Komponenten sollen den von Motorola, Nokia, Palm und Samsung verwendeten entsprechen:
- wählbare Farbe
- Kamera mit wählbarer Megapixel-Spezifikation
- Blitzlicht
- GPS
- Stereo-Lautsprecher
- Software
- Touch-Screen
- Prozessor
- interner Speicher
- Vorbereitung für Dual-SIM
- etc.
zzzPhone ist eine amerikanische Firma, die in der Nähe von Shenzhen, China, produzieren lässt. Von dort wird das bestellte Gerät innerhalb 14 Tage direkt an den Kunden zum Versand gebracht.
Mit dem Handy auf Live-Übertragung gehen. Das bietet qik.com für Video-fähige Handys, die unter dem Betriebssystem Symbian S60 laufen. Dazu gehören Geräte wie das Nokia E90 oder N95.
Ereignisse die Sie als Augenzeuge gerade miterleben, Video-Coaching und -Schulungen, Interviews, persönliche Live-Schaltungen auf Konferenzen – die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig.
Ihre Video-Übertragung kann direkt von Freunden oder Geschäftspartnern auf Twitter, Facebook oder Ihrem Blog verfolgt werden. Jede Übertragung wird in Ihrem qik.com-Profil aufgezeichnet und kann von dort später weiter genutzt werden.
Die Video-Streams lassen sich gesamtheitlich oder einzeln auf “Privat” setzen, sodass Sie jederzeit kontrollieren, wer Ihren Live-Content sehen darf.
Mobile Geräte werden für unsere Kommunikation und unseren Lebensstil immer wichtiger. Gartner prognostiziert, dass bis zum Jahr 2012 50 Prozent der reisenden Mitarbeiter ihre Notebooks zugunsten anderer Geräte zu Hause lassen werden. Damit nehmen unsere Musik-Player, Handys und Smartphones eine wertvolle zentrale Rolle im Alltag ein. Kommen sie abhanden, erfahren wir einen spürbaren Einschnitt in unsere Produktivität und brauchen oft ewig, um alle verlorenen Daten wieder zu gewinnen.
Die folgenden sieben Tipps zeigen, wie man sich gegen Diebstahl mobiler Geräte schützt und wie man Eigentum und Daten schnell zurück erlangt:
- Notieren Sie die Seriennummer Ihres Geräts.
- Nutzen Sie die Passwort-Funktion und die automatische Sperre (am besten mit langen,komplexen Passwörtern).
- Verschlüsseln Sie Ihre Daten und machen Sie regelmässig Sicherungskopien.
- Installieren Sie Tracking-Software. Die Software sendet automatisch Computer-Informationen, Anmeldenamen, Netzwerkadresse oder SIM-Karten-Daten des Diebes, sobald dieser Ihr Gerät verwendet (Empfehlung: Software LoJack oder GadgetTrak).
- Kleben Sie Ihre E-Mail-Adresse auf das Gerät. Ein ehrlicher Finder, wird Sie kontaktieren.
- Vermeiden Sie Aufmerksamkeit: verwenden Sie z.B. nicht die weissen Standard-Kopfhörer Ihres iPod oder iPhone. Damit geben Sie Dieben einen klaren Hinweis, was bei Ihnen zu holen ist.
- Zeigen Sie den Verlust sofort bei der Polizei und Ihrem Mobilfunk-Provider an.
In der Auswahl eines neuen Smartphones kann man sich schnell zu einem “Handy-Quartett” verleiten lassen, bei dem vor allem die Feature-Highlights zählen. Welches Gerät hat die höhere Kamera-Auflösung? Wo gibt es mehr internen Speicherplatz? Welches Produkt arbeitet mit den meisten Netzen? Und so weiter. Am Ende bleibt ein Smartphone übrig, mit dem man zwar “zukunftssicher” ist, das aber häufig die persönlichen Bedürfnisse nur eingeschränkt erfüllt.
Mit ein paar einfach Fragen kann man eine Vorauswahl treffen, die zu dem Smartphone hinleitet, das zum persönlichen Stil und Leben am besten passt.
- Tippen Sie regelmässig Texte, die über die normale SMS-Länge hinaus gehen? > Integrierte Qwerz-Tastatur oder zusätzliche Bluetooth-Tastatur.
- Organisieren Sie Termine und Notizen regelmässig abseits des Schreibtischs oder im Auto? > Bedienerfreundlichkeit mit einer Hand. Synchronisation.
- Wie transportieren Sie Ihr Smartphone und wie groß darf es demnach sein? > Jacket, Aktentasche etc.
- Suchen Sie regelmässig Informationen im Internet und Orte? > Internet-taugliches Display. GPS. Datentarif.
- Senden Sie Freunden oder Geschäftspartnern regelmässig Fotos? > Kamera-Funktionen und -Qualität.
Ist über diese grundlegenden Fragen Klarheit gewonnen, können weitere Smartphone-Features bewertet werden. Dazu zählen dann Push-Mail, WLAN, Erweiterbarkeit und Betriebssystem, Design, Haptik und Ergonomie etc.
Die meisten Menschen haben eine E-Mail Inbox in der sich Nachrichten unterschiedlicher Themen und Wichtigkeit munter mischen:
- Neue Nachrichten und bereits gelesene,
- abonnierte Newsletter und persönliche Korrespondenz,
- wichtige und unwichtige E-Mails,
- Informationen zur Kenntnis und Nachrichten mit Aufgaben- oder Termin-Charakter.
Leicht verliert man dabei den Überblick oder bekommt sogar ein nagendes Gefühl, wesentliche Aktivitäten oder Gelegenheiten zur richtigen Zeit zu verpassen.
Daher rate ich, die Inbox immer leer zu halten.
Nutzen Sie einfach Ordner in Ihrem E-Mail-Programm. Oder, noch besser: Legen Sie eine Ordner-Struktur direkt auf einem IMAP-Mail-Server an. So können Sie Ihre Nachrichten sauber verwalten und finden über jeden Zugangsweg die selbe Ordnung vor.
In diese Ordner sortieren Sie regelmäßig die neu eingegangenen E-Mails ein. Verschieben Sie dazu alle Nachrichten, bis Ihre Inbox wieder komplett leer ist. Tun Sie dies bei Bedarf mehrmals am Tag.
Legen Sie zum Beispiel Ordner an für Newsletter, die Sie noch lesen möchten und für offene Erledigungen, wo jemand Ihre Reaktion erwartet. Finden Sie die Ordnerstruktur, die zu Ihren Aktivitäten und zu Ihrem Leben passen.
Seth Godin, der Marketing-Querdenker, beklagt einen Mangel an Technology Coaches für die persönliche Produktivität (der Original Blogbeitrag ist hier).
Er stellt fest:
- Digitale Technologie, insbesondere Computer und Handys, können erheblich die persönliche Produktivität steigern.
- Zunehmend sind die Nutzer digitaler Technologie entweder Kleinunternehmen oder Privatpersonen.
- Der Großteil dieser Nutzer holt zuwenig aus seinem Zeit- und Geld-Investment in die Technologie heraus.
Seth sieht einen wachsenden Bedarf nach “Digital Coaches”, die kleinen Teams und Einzelpersonen dabei helfen, ihre Technologie besser zu nutzen.
Beispiele für die Leistungen eines “Digital Coaches”, die er nennt:
- Zeigen, wie Backups gemacht werden,
- wie man Daten effizient organisiert,
- wie E-Mails unterwegs abgefragt werden können,
- wie man Online-Networking nutzt (und wann besser nicht),
- wie ein Blog genutzt werden kann, um mit loyalen Kunden zu kommunizieren,
- wie kleine Teams mittels digitaler Technologie besser zusammen arbeiten,
- wie die Online-Reputation eines Unternehmens im Auge behalten wird.
Nach meiner Wahrnehmung unterstützen insbesondere zwei Trends den künftigen Bedarf nach Technology Coaches:
- Immer mehr Menschen machen sich selbstständig oder gründen eine Altersexistenz für neben der Rente. Viele machen auch nebenberuflich ihr Hobby zu einem kleinen Geschäft.
- Die Informatisierung unserer Welt nimmt zu und erhöht die Komplexität der Auswahl- und Anwendungsmöglichkeiten.